SkaⓋoluzzer

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Donnerstag, 19. August 2010

Wieder NEUE Vorwürfe gegen Grotelüschen

Der Skandal um die Putenministerin aus Niedersachsen reißt nicht ab - so wie es wohl McAllister und Co. gern hätten. Grotelüschen verstrickt sich immer weiter im Netz der Lügen UND dennoch weißt sie weiterhin sämtliche Vorwürfe ab - Vorwürfe die auf der Hand liegen - Vorwürfe die mittlerweile sogar ein Blinder mit dem Krückstock sehen würde!


Auszüge aus dem heutigen Artikel von Spiegel Online:
Quelle: Spiegel Online

Niedersachsens Ministerin Grotelüschen gerät bei den Vorwürfen wegen Tierquälerei immer mehr unter Druck. Denn es gibt eine direkte Verbindung von den TV-Bildern mit verendenden Mastputen zu ihr: Die eidesstattliche Versicherung eines umstrittenen Putenmästers kam vom Privat-Fax der CDU-Frau.

"Mit ihr, hieß es, sei die Lobby direkt ins Ministerium durchmarschiert. Die CDU dementierte das empört."

[...]

"Im Laden werden die Puten dann unter der Marke Wiesenhof verkauft. Hinter diesem idyllisch anmutenden Namen steht jedoch Deutschlands größter Geflügelzüchter, der erst vor kurzem wegen Tierquälerei von Masthühnern in einem Betrieb in Niedersachsen ins Gerede kam."

[...]

"Der Sprecher der Ministerin witterte eine "Kampagne". Auffällig ist jedoch, dass Grotelüschen gerade in dem Moment Ministerin wird, in dem die Branche nach Expansion strebt: So unterstützt sie ganz geradeheraus den umstrittenen Bau der größten Hähnchenschlachterei Europas in Wietze bei Celle. Die Vorwürfe von Tierschützern, mit Grotelüschen werde das "grauenhafte Markenzeichen" der niedersächsischen Massentierhaltung gestärkt, hält die CDU für "unanständig". Die Kritiker sollten endlich mal Beweise vorlegen.

Das tat jetzt der grüne Abgeordnete Christian Meyer - und brachte die Ministerin in noch größere Schwierigkeiten. Er präsentierte im Landtag Telefaxe mit eidesstattlichen Versicherungen zweier Putenmäster, die auch SPIEGEL ONLINE vorliegen. In ihnen wird bestritten, dass die Bilder mit den gequälten Tieren in den Mecklenburger Mastställen gemacht wurden. Der Schönheitsfehler: Eines der Faxe wurde von Grotelüschens Brüterei in Ahlhorn, das andere sogar von dem Privat-Fax der Familie abgeschickt. Und das schon drei Tage vor Ausstrahlung des "Report"-Beitrags, am 6. August. Die Grotelüschens, die angeblich in keinerlei Verbindung zu den Qual-Mastanlagen stehen, haben sich also schon frühzeitig rührend um juristischen Beistand für ihre fragwürdigen Vertragsmäster gekümmert"

[...]

"Über ihre Kritiker sagte sie (Grotelüschen) bloß sinngemäß, Niedersachsen brauche keine dieser sogenannten Tierschützer.


Ich hatte bereits berichtet: Niedersachsen und seine tierfeindliche Politik

Und mehr von Frau Grotelüschen und worum es genau geht: Vorwürfe gegen Landwirtschaftsministerin Grotelüschen

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