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Freitag, 3. September 2010

[NEWS] Tierquälerei an 10.000 Kücken im Namen der Kunst

Quelle: Zeitung Krone

"Künstler" lädt zum Springen in "Küken-Pool" in Galerie ein

Normalerweise sind solche Header provizierend geschrieben und beim lesen der Nachricht wird einem sehr schnell klar, dass gar nicht so viel dahinter steckt und der Titel irreführend war. Bei dieser Überschrift ist dies LEIDER ANDERS. Lest es am besten selbst:



10.000 "flauschig weiche Küken", ein Becken voll mit den niedlichen Tierchen, darüber ein Sprungbrett für alle, die sich mit voller Wucht in das Becken fallen lassen wollen – eine Kunstgalerie in der Wiener Schleifmühlgasse bietet genau diese geschmacklose "Performance" an. Die heimischen Tierschützer schlagen Alarm: Nicht alle Jungtiere würden diese komplett sinnfreie Aktion überleben.

Ein Glasbecken voller Küken und Künstler bzw. Zuseher, die ein Bad in genau dieser gelben Menge nehmen wollen. Dieses Küken- Gemetzel wird in der Galerie für den 8. September angekündigt. Künstler Renfah: "10.000 männliche Küken, die sonst sofort nach dem Schlüpfen wieder zu Futter verarbeitet würden", sollen im Galerieraum an der Auslagenfront in einem Glasbehältnis untergebracht werden.

Auch in der Galerie selbst bestätigt man den Jungtier- Wahnsinn: "Dass alle Küken die Performance überstehen werden, kann man jetzt noch nicht sagen", erklärt die Sprecherin Marta Mikulec. "Aber wir sind am Wohl der Tiere sehr interessiert." Für Tierschützer ist die ganze Performance ein "illegaler Irrsinn".

von Michael Pommer, Kronen Zeitung



Um wen handelt es sich bei diesem "Künstler" was will er damit zum Ausdruck bringen? Antwort auf diese Frage unter Heute.at:

Es wird eine barbarische Tierquälerei im Namen der Kunst werden, die am 18. September in einer Galerie an der Schleifmühlgasse stattfinden soll. "Heute"-Leser und Anrainer Franz W. ist erschüttert, als er die Aussendung liest: In der Galerie "Schleifmühlgasse 12-14" will der Künstler "Renfah" eine abartige Performance zeigen. Er hat vor, in ein Becken zu springen, in dem sich 10.000 männliche Kücken aus Massentierhaltung befinden. Er will so dagegen protestieren, dass männliche Kücken nach dem Schlüpfen meist getötet werden.

"Vier Pfoten" kündigt bereits Protestaktion an

Auf Nachfrage bestätigte die Galerie die bizarren Pläne für die umstrittene Performance, die unter anderem auch das Schlachten und Kochen von lebendigen Hühnern direkt in der Galerie beinhaltet. Auch die geäußerte Vermutung, das sei nur ein PR-Gag, wird entschieden zurückgewiesen.

Die Tierschützerin und Chefin von "Vier Pfoten", Johanna Stadler, reagiert entsetzt: "Massentierhaltung so zu kritisieren, ist einfach nur barbarisch. Da versucht einer ,Unrecht mit Unrecht zu bekämpfen!" Grundsätzlich sei es zu begrüßen, wenn sich Künstler für Tiere engagieren - "aber nicht mit diesen Mitteln", betont Stadler, die auch verspricht: "Wenn der Künstler das wirklich durchführen will, steigen wir auf die Barrikaden."

Sowas im Namen des Tierschutzes zu inszenieren ist blanker Hohn...

4 Kommentare:

Wiedermal bestätigt sich die Abscheulichkeit des Menschen !!
Es ist einfach nur wiederlich!!
 
Da fällt einem wirklich nichts mehr zu ein, was manche Menschen für Ideen haben. Hoffentlich nimmt der "Künstler" noch Abstand davon.
 
Blanker Wahnsinn.
 
Gott sei Dank, es ist doch nur ein Fake:

http://www.krone.at/Nachrichten/Kueken-Mord_findet_nicht_statt_-_es_war_nur_Fake-Aktion-Keine_Unmenschen-Story-218504

LG...
 

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