SkaⓋoluzzer

"Save the Earth, it's the only planet with Chocolate!"

Mittwoch, 30. Juni 2010

Funny Veggie Comic #3


~~~ Zur besseren Ansicht - bitte Bild anklicken! ~~~

Dienstag, 29. Juni 2010

Warum bin ich so fröhlich?

Heut gehts mir gut - hab zwar nicht soviel geschlafen, aber das ist egal, denn:



Das Wetter ist genial
~Die Sonne scheint - die Vögel zwitschern - die Pflanzenpracht erhebt sich überall~

Mein Urlaub beginnt...
...in 2 Stunden - Habe bis Montag frei

Spanien spielt heute Abend...
...und kommt hoffentlich ins Viertelfinale

Meine Freundin kommt wieder nach Hause...
...war das Wochenende über bei ihrer Mutter.

Morgen bin ich mit Freunden zelten...
...bis Samstag Vormittag - Ein Ritual welches sich jährlich wiederholt und das Bund der Freundschaft und Erholung stärkt - Wir schreiben das Jahr 7!

Am Samstag spielt wieder Deutschland...
...ich werde dieses Spiel wieder in Hannover genießen
(Erfahrungsbericht vom Achtelfinale)


Das sind mitunter die Gründe dafür - warum ich gerade so gut gelaunt bin!


Linktipp #1

BP-Ölkatastrophe - visualisierung der Ausmaße


Jeder hat von der schrecklichen Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko gehört, aber die Ausmaße sind zu irreal um sie zu begreifen. Alleine die Größe des Ölteppichs - wir lesen Zahlen darüber, aber haben keine Anhaltspunkte wie groß jener wirklich ist.

Auf folgender Seite gebt ihr euren Wohnort an und seht eine Kartenansicht als wäre das Ölleck bei euch passiert.

http://www.ifitwasmyhome.com/

Bezogen auf meine Heimatstadt Hannover würde es so ausschauen:


Erschreckend, traurig und hoffentlich endlich aufrüttelnd für die Menschheit gewissenhafter mit ihrer Umwelt umzugehen. Leidtragende sind nämlich mal wieder Flora und Fauna.

Funny Veggie Comic #2


~~~ Zur besseren Ansicht - bitte Bild anklicken! ~~~

Montag, 28. Juni 2010

Sonntagsmärchen 4 : 1

Public Viewing in Hannover war der Kracher.

Um kurz nach 2 Uhr habe ich mich mit zwei Freunden am Hbf Hannover getroffen, wo wir uns auch gleich mit dem ein oder anderen Getränk eingedeckt haben. Von dort aus ging es dann mit der Bahn zur Stadionbrücke - der Weg zur letzten Haltestelle wurde mit uns damit verbracht die vorbeiflitzenden Fussgänger zu zählen. Der Menschenauflauf war so gigantisch das die Bahnen auf den letzten Metern von Security Leuten gelotst werden mussten.

Endlich angekommen an der Haltestelle waren wir überwältigt von den Menschenmassen - der ansteckend guten Stimmung - und den krachmachenden Autokorsos die voller stolz unsere Nationalfarben zum besten gaben. Dieses Spektakel schauten wir uns für nen Stündchen an und genoßen das vorher gekaufte Bierchen in der Sonne. Dann war es soweit - wir betraten das Gelände des "Public Viewing" an der Stadionbrücke. Es war mega viel los und die Örtlichkeiten waren überraschend gut organisiert. 20 Minuten vor Anpfiff legten wir uns noch mal in die Sonne die bestialisch mit ca. 30 Grad auf uns runterschien. Im Hintergrund gute Laune Musik und zwischenmoderationen von so nem N-Joy Moderator.

Der Anpfiff: Es war von Anfang an klar zu erkennen, dass das deutsche Team klar dominierte und dann in der 20. Minute das erste Tor von Klose - die Menge war nicht mehr zu halten - freudeschreiender Jubel, tanzende Menschen und Deutschlandfahnen so weit das Auge reichte.Als das zweite Tor 12 Minuten später von Poldi geschossen wurde - wurde nochmal einer draufgesetzt und man umarmte jeden in Reichweite.
Gänsehautfeelig pur, aber bei der Hitze auch sehr anstrengend. Daher beschloss ich noch vor der Halbzeit für Biernachschub zu sorgen, damit man in der Pause nicht mit all den anderen anstehen muss. Und genau in dem Moment als ich meine Bestellung aufgeben wollte hörte ich nur noch das Tor der Engländer - in der Wiederholung sah ich es dann auch. Ich wieder zurück zum Bierstand und plötzlich die Durchsage es würde 2 : 2 stehen - ich war schokiert, aber es wurd ja nicht gezählt.

Der Fotobeweis:
In der Halbzeit Pause habe ich dann noch ein paar Leute, die ich kannte, getroffen und wir waren schwupdiwupp gleich nen paar mehr. Die zweite Halbzeit haben wir uns aus dem Schatten angeschaut und auch dort wieder riesengroße Freude über die nächsten 2 Tore von Müller. Das 3 : 1 hat meine Hose auf dem Gewissen - ich saß nämlich davor auf dem Boden und daher saß meine Hose wohl ein wenig tief und als ich nen Kumpel ansprang hörte ich nur noch ein *raaaaaaaaaaatsch* - ich war dann sehr froh das es nur meine Hose und nicht er war^^ Aber die Hose war komplett von unten bis oben zerrissen und ich zweckentfremdete meine eine Deutschlandflagge als Rock.

Nach dem Spiel verliesen wir - Fahneschwenkend - das Gelände und hielten uns noch ein wenig vor dem Platz auf, da ein schnelles durchkommen zum einen nicht möglich und zum anderen auch gar nicht gewollt war. Als wir die Bahn endlich erreichten und jene betraten wurde uns sehr schnell klar - die Fahrt wird kein Zuckerschlecken. Nach einer Minuten hatten wir tropisches Klima in der Bahn, welches sich durch sehr große Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit bemerkbar machte. Aber anstatt den nächsten Aufguss zu machen hüpften alle in der Bahn rum und gröllt Fangesänge - alles wackelte, aber die Stimmung war genial.

Wir sind dann am Kröpcke ausgestiegen und die kühle Temperatur im U-Bahn-Schacht war ein Segen! Wir beschlossen einen Ort zum pinkeln zu suchen, da literweise Flüssigkeit auf der Blase lag - obwohl man das meiste vermutlich ausgeschwitzt hat - es musste das ganze Spiel niemand von uns aufs Klo. Und anschließend wollten wir uns erneut mit Getränken eindecken. Und wer lief uns in diesem Moment der Planung über den Weg? Mein Bruder und nen Freund von ihm... *zack* da waren wir schon wieder mehr. Also ab zum Hauptbahnhof:
Und erneut Getränke gekauft - vor dem Hauptbahnhof haben wir noch mit einem Rastafari aus Togo und seiner Frau gechillt und gefeiert. Dann ging es für uns weiter zum Waterloo wo wir uns das nächste Spiel anschauen wollten - auf den Weg dahin trafen wir auf einen - ich möchte sagen alkoholisierten - Mann der dasselbe Ziel hatte und kurioserweise meinen einen Kumpel für "Holger Bartstuber" gehalten hat und dies auch allen Leuten mitteilen musste die sich im Radius von 50 Metern befanden. Dementsprechend wenig haben wir vom Argentinien : Mexiko Spiel mitbekommen, aber wir hatten eh alle ein gesundes Mitteilungsbedürfniss, da man diesen Tag ja nur loben konnte. Ich hab dann auch bald die Biege gemacht so das ich um halb 11 Uhr Zuhause war und auch sofort ins Bett gefallen bin. Musste heute schon wieder früh auf, zwecks Arbeit und hatte irgendwie das Gefühl das mir jemand Alkohol ins Bier gekippt hat *gg*

Kurz um: Die Stimmung war bundesweit mehr als nur ausgelassen und das Wetter war pornös - an vielen Orten fand Niveaulimbo statt, aber das war egal - denn man hatte Spass und freute sich im Kollektiv.


(Wer Fehler findet darf sie behalten - habe den Text nicht nochmal probegelesen, da ich den ersten Eindruck - die Euphorie - nicht wieder vernünftig schreiben will^^)



Ich freu mich jedenfalls schon auf kommenden Samstag, wenn es wieder überall so ausschaut:



Sternartikel "Esst weniger Fleisch!"

Im Stern - ein hoffnungsvoller Artikel: "Esst weniger Fleisch!"

Ein Schritt, der in die richtige Richtung geht...

Der Stern thematisiert in der Ausgabe Nr. 22 (Mai, 2010) den hohen Fleischkonsum in Deutschland. Dabei macht man dem Verbraucher schonungslos und unmissverständlich klar, welche Gefahren vom fleischlichen Massenkonsum auf Menschen, Tiere und Umwelt ausgehen. Ein Umdenken der Nahrungsgewohnheiten wird gefordert: Qualität statt Quantität. König Kunde sollte sich wie ein König verhalten, denn Könige essen keinen Dreck! Und: würden Hunde und Katzen behandelt wie das "Vieh", das wir essen, die Nation würde Sturm laufen.

http://www.stern.de/aboknoten/der-neue-stern-esst-weniger-fleisch-1569368.html

Samstag, 26. Juni 2010

Helden ihrer Zeit #1 - GANDHI

Vorbilder für Generationen


Mohandas Karamschad "Mahatma" Gandhi
(*2. Oktober 1869; † 30. Januar 1948)

Indischer Rechtsanwalt, Pazifist, Menschenrechtler und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängikeitsbewegung

Zitate:

    • Auge um Auge und die Welt wird blind.
    • Gewalt ist die Waffe des Schwachen.
    • Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
    • Es gibt keinen Weg zum Frieden - der Frieden ist der Weg.
    • Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
    • Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.
    • Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
    • Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
    • Ich glaube, daß menschlicher Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten.
    • Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt.
    • "Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit."

Donnerstag, 24. Juni 2010

Funny Veggie Comic #1


~~~ Zur besseren Ansicht - bitte Bild anklicken!
~~~

Mittwoch, 23. Juni 2010

Verständigungsschwierigkeiten

Totgeglaubte Wörter und regionale Kommunikationsschwierigkeiten

Immer wieder kommt es vor das jemand aus meinem Umfeld ein Wort benutzt welches ich nicht kenne - ist zwar nicht oft - aber es kommt vor. Bei einigen Wörtern handelt es sich um regionale Begriffe, bei anderen um neue Wortschöpfungen und einige Wörter sind mir gänzlich neu - will sagen: Hatte vorher für die Bezeichnung vorher kein Ersatzwort.
Letzteres will ich gleich erläutern. Meine Freundin sagt mir letztens
beim Abendbrot ob ich denn die "Knust" schon gegessen habe? "Die waaaas erwiederte ich?" Na die "Knust" - für sie war dieses Wort vollkommen selbstverständlich - nach ihrer Belehrung was sie denn nun unter "Knust" verstand - wusste ich das es sich dabei um das Endstück eines Brotes handelt. Und bis zu diesem Tag habe ich auch kein Wort für dieses Endstück gebraucht, oder verwendet, aber seitdem schleicht es sich doch schon abundzu in meinen Wortschatz ein. Jedoch höre ich in diesem Fall von den Leuten: "Die waaaas?" und ich erkläre es kurz.

Ein weiteres Beispiel von Verständigungsproblemen hierzulande spielt sich diesesmal in der kleinen Ortschaft namens Hude (PLZ 27798 nähe Oldenburg) ab. Die genauen Ortsangaben habe ich deswegen in die Klammern gepackt, da folgendes Bsp. allein Anschein sehr regional ist. Was macht man auf so nem Lehrgang überhaupt? Zu allererst kommen aus dem ganzen Umkreis Zivis - die meisten aus Niedersachsen - man hat seine Unterrichtseinheiten und Sitzkreise abzusitzen in denen es um soziale Aspekte geht abzusitzen und in der Freizeit gab es mehrere Beschäftigungsangebote. So kam es wie es kommen musste und wir wollten ein Turnier an folgendem Gerät austragen:
Als ich jedoch die ersten darauf ansprach was wir vor hatten - wussten die meisten nicht wovon ich rede. Meine Frage: "Wer alles mit krökeln würde" - wurde lediglich von den wenigen Hannoveranern verstanden - die meisten anderen verstanden nur Bahnhof. Für mich war dieses Gerät immer ein Krökeltisch gewesen für die anderen war es "Tischfussball" oder der "Kickertisch". In diesem Moment ging eine Diskussion über die Wörter los, da jeder seinen Begriff als den selbstverständlichsten ansah. Wieder Zuhause habe ich recherchiert und herrausgefunden, dass das Wort "krökeln" allen Anschein wirklich nur im Hannover raum ansässig ist. Ich war verblüfft - aber nun gut - wieder was dazu gelernt - dennoch weigere ich mich bis heute das nationale Wort zu benutzen!


Aber der Knaller von allen Wörtern ist das Wort "trüch", welches mir ein guter Freund, als ein existierendes Wort unterjubeln will. Er ist vollkommen von der Existenz dieses Wortes überzeugt - findet aber keinerlei schriftlichen Beweise für eben jenes.


Dann gibt es noch die totgeglaubten Wörter - jene Wörter die bei vielen Menschen in Vergessenheit geraten sind. Wörter die es aber nicht verdienen auszusterben, da sie ihren eigenen Reiz haben. Meine absoluter Favorit ist das Wort:

--> KNORKE




Und nun seit ihr gefragt - schildert von euren Verständigungsschwierigkeiten und / oder Wörtern die im Volksmund "altbacken" genannt werden. Auch ich werde die Tage noch weitere Wörter einpflegen!

Dienstag, 22. Juni 2010

"Sinn des Lebens"

DER SINN DES LEBENS
oder wie man seinem Leben einen Sinn gibt


Heute beschäftigen wir uns mal mit der Frage nach dem Sinn des Lebens, oder besser gesagt was jener für mich ist. Einige pfiffige Leser werden vermutlich denken: "Hey, was will der Quatschkopf - die Antwort ist doch bereits bekannt --> nämlich 42 ("Per Anhalter durch die Galaxis"). Aber diese Antwort ist für mich nicht zufriedenstellend, da nicht verständlich - teile ich euch meine eigene Interpretation - bezogen auf mein eigenes Leben - mit.

Ich denke das jeder einen Sinn braucht zu existieren, auch wenn jener aus der Existenz ansich besteht. Andere wiederrum erfahren erfüllung darin ihr Leben für anderes Leben einzusetzen und wiederrum andere stellen den Erfolg an oberste Stelle.
Ich zähle mich zur zweiten Gruppe. Jener die ihr Leben nutzen um anderen zum leben zu verhelfen oder jenes zu verbessern.



Aber was ist damit gemeint?

Naja zu allererst würde ich den Familienaspekt ins Spiel bringen. Man wird geboren, sucht und findet einen Partner und vermehrt sich eines Tages - neues Leben entsteht! Damit verbunden der Schutz der eigenen Familie und der engsten Freunde.
Aber auch der Schutz der Schutzbedüftigen sollte oberste Priorität besitzen - dazu zählen für mich: Kinder, Alte, geistig benachteiligte Menschen, schlechter gestellte Menschen, Tiere, aber auch unsere Erde. Sie sind es die in der heutigen Gesellschaft wenig bis gar kein Mitspracherecht besitzen.
Ich kann mich glücklich schätzen das ich an einem "privilegierten" Ort das Licht der Welt erblickt habe - Mitteleuropa! - und mich zudem gesund bin. Ich habe eine Familie die mir halt gibt, Freunde die mit mir durchs Feuer gehen würden und jeden Tag was zu essen an einem trockenen Ort. Im Grunde kann ich mich nicht beklagen und ansich sollten sich auch die meisten Bundesbürger nicht beklagen, aber irgendwas gibt es ja immer. Man sollte sich aber bewusst werden das es einem VERDAMMT GUT geht.



Was fange ich also mit dieser Erkenntniss an?

Ich weiß das ich meine Chance bestmöglich nutzen sollte --> Auch wenn ich mit meinen 23 Jahren recht jung bin und auch nicht so viel Mitspracherecht besitze wie hochrangige Politiker oder Höhergestellt - habe ich dennoch ein Mitspracherecht - eine Stimme - eine Stimme welche ich nutzen kann und werde - für mich - mein Umfeld und insbesondere für die Stimmlosen!



Wie schaut also mein persönlicher Plan in diesem Jetzt und Sein aus?

Zu allererst versuche ich jedem ohne Vorurteile zu begegnen, bin in der Regel fröhlich gelaunt, da es anderen Freude macht. Ich behandel meine Mitmenschen so wie ich gerne behandelt werden möchte. Außerdem setzte mich aktiv für den Tierschutz ein - bin vor kurzem der Tierschutzpartei beigetreten um auch auf dem politischen Pflaster agieren zu können und esse seit meinem 7. Lebensjahr kein Fleisch mehr. Ich schätze und achte jedes Leben, denn jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben und Freiheit! Ich will nicht das Lebewesen sterben müssen nur weil ich existiere.



Wenn mein Leben sich eines Tages den Ende neigt möchte ich von mir behaupten, dass

...es Menschen gab die froh waren das es mich gab.

...ich Nachwuchs habe, in welchen ich "weiterleben" werde und die bestenfalls meine Ideale weiterführen.

...ich etwas bewirken konnte oder zumindestens den richtigen Stein an einer Stelle ins Rollen bringen konnte.
...mein Dasein auf der Waage der Gerechtigkeit auf der positiven Seite überwiegt.



>>>Perfekt kann man nicht leben, aber man kann es versuchen!<<<



Das wäre der Sinn des Lebens für mich - die Macht zu nutzen die man hat und für die gute Sache einzutreten. Alleine kann man viel bewirken, alleine durch Aufklärung die andere dazu veranlasst auch gut zu handeln. Je mehr positv denken - je mehr an eine bessere Welt glauben - je mehr sich für die Schwachen einsetzen - desto besser wird die Welt in der wir leben für alle.


Das war meine persönliche Definition zum "Sinn des Lebens" - bzw. wie man seinem Leben einen Sinn gibt - denn DER Sinn des Lebens ist das LEBEN selbst. Daher ist es das kostbarste Gut von allen.

Wie lautet eure Definition?

Samstag, 19. Juni 2010

CD-Cover-Kunst

Musik hat in der Regel einen künstlerischen Aspekt inne - jedes Lied ist, wenn man will - Ein Kunstwerk. Jeder von uns hat seinen individuellen Musikgeschmack, also seine eigene bevorzugte Kunstform der Musik gewählt. Darüber hinaus lässt sich aber allen Anschein auch aus den "Musikverpackungen" Kunst erstellen. In folgenden Bildern möchte ich euch ein paar dieser Kunstwerke zeigen ;)

Betitelt habe ich Sie nach eigenem ermessen, aber es obligt jedem einzelnen seine ganz persönlichen Vorschläge für Bildtitel in den Kommentaren abzugeben!







Mach die Augen auf!



Wenn du mal ehrlich zu dir selber bist
Würdest du es fertig bringen
Dem Steak, das du da isst
Die Kehle durchzuschneiden?

Ist die Antwort „Nein“
Das könntest du nicht
Wie kann es dann sein
Dass es andere für dich Schlachten müssen
Das arme Schwein?

Ist es nicht so
Dass dein Gewissen rebelliert
Wenn du Tierschlachtszenen
Im Fernsehen siehst?

Doch schon zwei Tage danach
Ist es vergessen
Und du bestellst Burger am Tresen
Da wir sie nicht verstehen
Und uns immer um uns selber drehen

Möchte ich erzählen aus ihrer Lage
Hör mir zu, wenn ich dir sage
Dies hier ist des Tieres Anklage

„Der Mensch ist wie die Pest zu uns
Verbreitet seinen tödlichen Dunst
Die Kunst des Tötens hat er perfektioniert
Sein Teller ist mit unseren Körpern garniert
Blut und Gewalt muss er wohl lieben
Nie genug kann er davon kriegen, nie genug.“

Refrain:

Mach die Augen auf
Mach die Augen auf
In was für einer Welt leben wir?
Mach die Augen auf
Mach die Augen auf
In der der Mensch
So viel mehr zählt als das Tier

„Zu feige bist du um es selbst zu tun
Deswegen zahlst du anderen viel Geld dafür
Dass sie sich niemals ausruhen
Uns züchten, uns testen, uns quälen und mästen
Bis du uns essen kannst

Deswegen bitte ich dich
Deswegen flehe ich dich an
Fleischkonsum ist zu makaber
Ess‘ keine Tierkadaver!“

Refrain:

Mach die Augen auf
Mach die Augen auf
Mach die Augen auf

Freitag, 18. Juni 2010

Christian Wulff vs. Bundespräsidentenamt

Christian Wulff


Ist er für das höchste Amt in unserem Staat geeignet?

Bei einer Umfrage der Braunschweiger Zeitung am 07. Juni dieses Jahres, wen man als Bundespräsident favorisiere - Christian Wulff oder Joachim Gauck - entschieden sich zur allgemeinen Verwunderung 69 % der 1848 beteiligten Leser/innen für Gauck und nur 31 % für Wulff. Dieser genießt also offenbar in seinem Stammland keinen sonderlich guten Ruf!

Neben sozialen Aspekten spielt ohne Frage auch das tierquälerische Image eine Rolle, das sich Christian Wulff im Laufe der Jahre durch seine massive Unterstützung der zahlreichen niedersächsischen Hühnerbarone, Schweine- und Putenmäster erworben hat. Jüngstes Beispiel: Die Ernennung von Astrid Grotelüschen - Mitinhaberin der zweitgrößten deutschen Putenbrüterei in Ahlhorn - als Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung. Dieses Ministerium ist natürlich auch für Tierschutz verantwortlich. Wulff nimmt unter anderem mit der Ernennung der Putenzüchterin die Verstümmelung durch Schnabelkürzen von werktäglich 20.000 Putenküken in deren Betrieb billigend in Kauf. Wer Derartiges zulässt, ist unserer Meinung nach ein Tierquäler!

Dies wurde schon im Jahr 2005 festgestellt: Im Vorfeld einer Plakataktion in München (Text: Ministerpräsident Wulff - Millionenfache Tierquälerei darf nicht aufhören, meine Agrarindustrie will sie…), ging er gerichtlich dagegen vor. Die Richter entschieden jedoch, dass es sich um eine „verkürzte Wiedergabe der niedersächsischen Politik“ handele, die als Meinungsäußerung zulässig sei. Ein spektakulärer Erfolg für den Tierschutz!

Aktuell betätigt sich Wulff als williger Handlanger des Investors Rothkötter, der für die Auslastung seines geplanten Mega-Schlachthofs in Wietze/Aller mehr als 400 Mastställe in Süd-Ost-Niedersachsen für Millionen von „Hähnchen“ über Lohnmäster anlegen lassen will.

In diesem Zusammenhang machte sich Wulff, gemeinsam mit dem vormaligen Landwirtschaftsminister Ehlen, der Rechtsbeugung schuldig, indem - unter Missachtung naturschutzrechtlicher Bestimmungen - ein rechtswidriger Erlass herausgegeben wurde, um Stallneubauten in unmittelbarer Nähe zu geschützten Wäldern zu erlauben.

Aber in Sachen Rechtsbeugung liegen bereits Erfahrungen aus der Vergangenheit vor! So wurde mit Erlass vom März 2008 ein Verstoß gegen die Nutztierhaltungsverordnung begangen, der zur Folge hatte, dass in Niedersachsen - statt der bundesweit 60 Hennen - bis zu 67 Tiere in die Drahtgitterkäfige des neuen Typs gesperrt werden dürfen!

Wenn es um Lobbyisten-Pflege geht, so dürfen auch die Jäger nicht fehlen. In seiner Antwort auf eine Anfrage aus Tierschutzkreisen sang Christian Wulff das Hohelied der Jäger als große Tier- und Naturschützer und lobte in den höchsten Tönen deren ehrenamtliches Engagement.

Schließlich noch eine andere Facette im Leben des Herrn Wulff, die wenig bekannt sein dürfte: Er unterstützt offen die Organisation „ProChrist“, die, so der Philosoph Michael Schmidt-Salomon (Vorstandssprecher der Giordano Bruno-Stiftung), „aufgrund religiöser Wahnideen die Evolutionstheorie leugnet und Schwulenhetze betreibt“. Mit Blick auf die bevorstehende Wahl fügt er hinzu: „Christian Wulff ist für das Amt des Bundespräsidenten denkbar ungeeignet.“

Dieser Aussage schließt sich die Partei Mensch Umwelt Tierschutz uneingeschränkt an.

Seiten